Mit den neuen pure Gewürzen bringen sie puren Schwung in Ihre Küche. Die Gewürzmischungen sind garantiert auf rein natürlicher Basis ohne Konservierungsmittel und Emulgatoren. Sie passen zu Fisch, Fleisch & Gemüse.

pure fish mix

Enthält u. a. Koriander und schwarzen Pfeffer. Koriander lindert das Völlegefühl und regt den Appetit an.  Schwarzer Pfeffer regt die Durchblutung und die Verdauung an.

Rezept:
Forelle mit dem pure fish mix Gewürz einreiben, ebenso innen, mit Kräutern füllen. In Olivenöl beidseitig anbraten und im Rohr bei 180 Grad 12 bis 15 min je nach Größe fertig braten. Dazu passt grüner Salat mariniert mit Zitronendressing oder Petersilienkartoffeln. Weitere See- oder Flussfische: Reinanken, Saibling, Lachsforelle oder Karpfen.

pure cool fish

Enthält u. a. Zitronenschale und Petersilie. Zitronenschale enthält Vitamin C wirkt antibakteriell und stärkt das Immunsystem.  Petersilie enthält Vitamin C und Zink und wirkt krampflösend und hilft bei Verdauungsstörungen.

Rezept:
Seezunge mit pure cool fish Gewürz einreiben, in Olivenöl anbraten bis sich das Fleisch von den Gräten löst, Kräuter wie Thymian, Salbei und pure garlic dazu geben. Dazu passen wunderbar Dillkartoffeln oder Salat. Weitere Salzwasserfische: Scholle, Seeteufel, Thunfisch, Heilbutt ebenso geeignet für Garnelen.

pure meer flair

Enthält u. a. Oregano und Thymian. Oregano lindert Blähungen und regt den Gallenfluss an.  Thymian wirkt desinfizierend und krampflösend, schmeckt scharf und leicht bitter.

Rezept:
Knoblauch in Scheiben oder Streifen schneiden in Olivenöl scharf anbraten, Tomatenstücke und Kräuterzweige dazu nochmals kurz durchschwenken mit Meer Flair würzen Mozzarella-Stückchen oder geriebenen Parmesan darüber streuen und im Ofen gratinieren! Je nach Geschmack etwas Chili-Öl darüber träufeln. Dazu Grüner- oder Tomatensalat mit vielen frischen Kräutern servieren!

pure pepper & spice

Enthält u. a. Grüner Pfeffer und geschnittenen Rosmarin. Grüner Pfeffer schmeckt etwas milder wie der schwarze Pfeffer und hat ebenso eine verdauungsfördernde Wirkung. Rosmarin schmeckt pikant, leicht bitter und sehr intensiv und wirkt krampflösend, nervenberuhigende und hilft auch bei zu niedrigen Blutdruck.

Rezept:
Rinderfilet in Scheiben schneiden, trocken tupfen, mit der Gewürzmischung würzen, mit Senf einreiben in Öl einlegen und im Kühlschrank über Nacht durchziehen lassen (dadurch wird das Fleisch mürb und zart)! Das Rinderfilet in einer Grillpfanne beidseitig in Olivenöl schön braun anbraten, dann im Rohr bei nicht ganz 100 Grad rasten lassen. In der Zwischenzeit kann man sich die Beilage zubereiten wie Salat, Grillgemüse und Bratkartoffeln. Vorm anrichten nochmal kurz in heißer Butter mit Kräutern schwenken.

pure happy wok

Enthält u. a. Ingwer und Cumin. Ingwer hat eine wärmende Wirkung und regt den Stoffwechsel bzw. die Fettverbrennung an. Cumin wird auch als Kreuzkümmel bezeichnet, schmeckt etwas bitter und scharf, regt die Verdauung an und wirkt krampflösend.

Rezept:
Das Rindfleisch in der Wokpfanne mit Raps- oder Woköl schön scharf anbraten. Je nach Garungszeit das Gemüse dazu geben. Mit pure happy wok würzen und kurz auf köcheln lassen – fertig.

pure garlic

Enthält reine Knoblauchflocken. Knoblauch regt die Durchblutung an und hat eine cholesterinsenkende Wirkung. Er beinhaltet auch zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe.

Rezept:
Spaghettini in Salzwasser bissfest kochen, abseihen und lauwarm abspülen. Garnelen bis vor der Schwanzspitze halbieren und den Darm entfernen. Danach in Olivenöl anbraten, pure garlic Gewürz dazu geben, mit etwas Weißwein und Gemüsefond ablöschen. Kurz einreduzieren lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Spaghettini dazu geben und durchschwenken. Beim Anrichten mit Petersilie bestreuen und mit einer halbierten Sherrytomate dekorieren.

pure fleur de sel

Enthält Meersalz und grüne Oliven. Meersalz ist reich an Mineralstoffen, die lebenswichtig für alle Zellen sind, und in Kombination mit getrockneten grünen Oliven bringt das Salz einen mediterranen Touch in Ihre Küche.

Rezept:
Knoblauchscheiben in Olivenöl goldbraun rösten, mit etwas Fond ablöschen, Tomatenstücke, Oliven und Kapern dazu geben, mit pure fleur de sel würzen. Danach die gekochten Nudeln (Tagliolini, Vollkornspiralli, Penne, …) beimengen, durchschwenken, eventuell etwas Chili dazu geben. Beim Anrichten etwas Rucola und Parmesan drüber streuen – fertig.

Alle Gewürze im pure life in der Alpenstraße oder im pure Restaurant in Mondsee erhältlich oder online unter www.pure-salzburg.at

 

Entschlacken, Entgiften – jetzt den Körper vom Winterballast befreien

Für viele ist die Fastenzeit der ideale Zeitpunkt, um den Körper zu entgiften – zu reinigen.

Über die Wintermonate stehen meist eher kohlehydratbetonte, fettere Speisen am Speiseplan, viele Kekse, Schokolade u.s.w.

Diese Lebensmittel geben uns aber keine Power – im Gegenteil – sie übersäuern den Körpern und gleich nach der Mittagspause ist man wieder ermüdet, k.o. und man bekommt Heißhunger.

Wie gut, dass hier bei den meisten die Vorratslade mit Süßigkeiten prall gefüllt ist (Überreste von den Feiertagen), wo man sich nebenbei gerne bedient.

Viel Lust auf frisches Obst und Gemüse haben die wenigsten in dieser Jahreszeit.

Doch gerade jetzt ist es wichtig unseren Körper mit viel Nährstoffen und Vitamine zu versorgen, damit unser Immunsystem gegen die Grippeviren gewappnet.

Doch ehrlich gesagt, ist die Umstellung ganz schön schwer!… :-/

Heute noch geschlemmt und dann morgen nur mehr leichte Küche auf dem Speiseplan- der Heißhunger wird folgen….

Damit diese Umstellungsphase leichter fällt, bieten sich hier 2 Entschlackungstage an, um unseren Darm vom üppigen Ballast zu befreien.

An diesen 2 Tagen wird dein Stoffwechsel „herunter gefahren“ und die Verdauung wird durch z.B. Obst, Reis, Gemüse entlastet. Zusätzlich ist es besonders wichtig viel zu trinken. Ca. 2-2,5 Liter reines Wasser, Ingwerwasser oder ungesüßte Kräutertees sollte man zu sich nehmen.

Auf den Säure-Basen-Haushalt achten

Einmal pro Jahr sollte jeder seinen Körper entgiften, denn ein übersäuerter Körper kann nicht abnehmen!

Nicht nur über die Wintermonate, sondern auch über das restliche Jahr verteilt, befinden sich hauptsächlich säurebildende Lebensmittel wie z.B. fette Speisen, Süßigkeiten, unreifes Obst, Gemüse, Kaffee, viel Fleisch auf dem Teller. Der Anteil an basenbildenden Lebensmittel wie z.B: Kartoffel, Soja, reifes Gemüse ist viel geringer.

Dieses Ungleichgewicht führt ebenso zu einer „Übersäuerung“ in unserem Körper.

Wer dies genau testen möchte, wie sein Säure-Basen-Haushalt eingestellt ist, der kann einen Säure-Basen- Test mittels PH-Teststreifen zu Hause durchführen.

Mein persönlicher Tipp für alle die noch kurzfristig zu Beginn der Fastenzeit Ihren Körper entschlacken möchten:

Plane 2 Entschlackungstage ein. An diesen beiden Tagen kannst Du dich zwischen einen Kartoffel-, oder Reistag, oder einen Gemüse-, Obsttag entscheiden.

Man sollte mind. 2 Liter Wasser an diesen Tagen trinken und auf Fett & Öl verzichten. Auf Sport sollte man auch verzichten, stattdessen kann ein Saunabesuch den Entschlackungsprozess beschleunigen.

Geheimtipp: Beginne zusätzlich mit einer Säure-Basen-Kur (z.B. PURE Base + Zink). Dies unterstützt deinen Säure-Basen-Haushalt mit basenbildenen Vitalstoffen und hilft Dir schneller die Schlackenstoffe abzutransportieren.

Fazit: egal ob Fastenzeit oder irgendein anderer beliebiger Tag im Jahr, einmal pro Jahr sollte jeder seinen Körper entgiften. Ein Start bei abnehmenden Mond, kann  zusätzlich den Entschlackungsprozess fördern.

Lang hat’s gedauert, doch schlussendlich konnten die Mitglieder der EU-Kommission nicht mehr aus und beschlossen am 15.11.11 die Zulassung von Stevia zum Süßen von Lebensmitteln. Freilich wurde nicht die Pflanze als solche zugelassen, sondern nur der daraus gewonnene Süßstoff Stevioglycosid, aber immerhin. Seit fast einem Jahr liegen die Studien, die eine Unbedenklichkeit von Stevia hinsichtlich Krebserregbarkeit oder möglicher Fruchtbarkeitsstörungen bescheinigen vor. Die Zucker- und Süßstoffindustrie hat lange gekämpft um die Zulassung trotzdem hinaus zu zögern. Endlich ein kleiner Sieg der Anhänger der süßen Pflanze aus Paraguay.

Ein bisschen Stevia Nachhilfe

Nochmal zu Erinnerung:
Die Blätter der Steviapflanze (Stevia Rebaudiana) enthalten sog. Stevioside, die bis zu 300mal süßer als Zucker sind. Daher auch der deutsche Name Süßkraut. Stevia enthält keine Kalorien und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Die Ureinwohner süßten damit schon vor Jahrhunderten ihren Matetee.

Coca Cola und Co in den Startlöchern

Die großen Lebensmittelkonzerne stehen in der Zwischenzeit in den Startlöchern. Bei Coca Cola, Red Bull & Co. liegen die Patente für steviagesüßte Getränke schon längst in der Schublade. Noch im Dezember, spätestens Anfang nächsten Jahres werden die ersten Produkte auf dem Markt erwartet.

Tricks bei Dosierung und Geschmack von Stevia

Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt: Stevia ist höchst schwierig zu dosieren, riecht ab und an nach Reformhaus und hinterlässt bei falscher Dosierung schnell mal einen unangenehmen Nachgeschmack. Auch daran wird gearbeitet. Anscheinend ist ein „Markierungssystem“ in Arbeit, das „unangenehme Nebengeschmäcker“ von Stevia ausschalten soll. Daran arbeitet wohl zumindest der Holzmindener Aromenhersteller Symrise. Also doch wieder nichts ganz Natürliches.
Für den Konsumenten bedeutet das also in Zukunft: wieder mal genau auf’s Etikett schauen. Nur weil Produkte mit Stevia statt mit „normalem“ Süßstoff gesüßt sind, heißt das noch lange nicht, dass sie gesünder sind.

Der Grundansatz aus einer natürlichen Pflanze eine Süßungsmöglichkeit zu entwickeln, ist trotzdem zu begrüßen. Wir sind gespannt was der Markt uns in Zukunft hier zu bieten hat. Ich werde mir trotzdem das kleine Pflänzchen im Frühjahr wieder selbst ins Gartenbeet setzen. Ein paar Blätter für den Eistee oder in den Salat und vielleicht experimentiere ich ja auch mal mit einer Art Steviasirup. Da weiß man zumindest ganz sicher, was drin ist.

Quelle:
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/stevia-super-suessstoff-vor-zulassung_aid_469277.html

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48039/Bruessel_erlaubt_Suessungsmittel_Stevia_in_Lebensmitteln.htm

 

Zu Besuch bei der Mount Everest Tea Company

Ich bin eingeladen. Bei der Mount Everest Tea Company, einer der ältesten Teefirmen Hamburgs. Der Grund meines Besuchs: als passionierte Teetrinkerin möchte ich meine Lieblingstees nach Salzburg bringen und in mein pure life Sortiment mit aufnehmen. Im Kaffehausland Österreich kein leichtes Unterfangen. Da braucht es auf jeden Fall Top-Qualität.

Schon als wir uns der Firma nähern, schlägt uns ein betörender Duft entgegen. Wir sind richtig. Begrüßt werden wir von Jens von Riegen, dessen Familie vor über 100 Jahren die Leidenschaft zum Tee entdeckt hat. Auf dem Tisch steht schon die erste Kanne Grüntee. „Wir haben etwas Leichtes, Frisches für Euch vorbereitet. Perfekt für einen guten Tagesstart und passend zum Thema Fitness und Wellness.“, und dabei leuchten seine Augen. Pi Lo heißt der grüne Tee und schmeckt ganz anders wie bei uns. Die Wasserqualität ist wichtig, lerne ich. Bei kalkhaltigem Wasser sollte man unbedingt einen Filter in den Teekocher einbauen. Und die Ziehzeit. Wobei wir gleich mitten im Thema sind. Wir treffen Herrn Friedrich, seit über 30 Jahren in der Firma und zuständig für neue Teeentwicklungen. Er hat schon alles vorbereitet für unsere Teeverkostung. Los geht’s mit grünem Tee pur, also ohne jegliche Aromen oder Kräuter. „Man schlürft und spuckt“, erklärt er uns und demonstriert uns das Ganze lautstark.(Übrigens gar nicht so leicht:  auch nach dem 30.Löffel bekomme ich das Schlürfen nicht so lust- und geräuschvoll hin wie er). Zum ersten Mal fällt mir auf wie viele Farbschattierungen es allein beim grünen Tee gibt. Und erst die Geschmacksunterschiede, von ganz mild und fein, ja bis hin zu kräftig und bitter. „Männer bevorzugen meist die intensiveren Sorten, Frauen gehen mehr in die Wellness-Richtung.“

Wichtig sind Ziehzeit und Menge

Wie das jetzt mit der Aufgießtemperatur sei, will ich wissen. Müssen es 80 Grad sein? „Alles Quatsch“, meint Herr Friedrich. 80 Grad sei zwar ideal, aber den geschmacklichen Unterschied merke auch der Profi nur bei sehr ausgeprägter Zunge. Viel wichtiger sei die Ziehzeit und die Menge. „Grüner Tee darf maximal drei Minuten ziehen, manchmal sogar kürzer. Längere Ziehzeiten machen den besten Tee ungenießbar.“ Außerdem soll man genügend Teeblätter nehmen. 2,5 g pro Tasse, im Zweifel lieber zu viel als zu wenig. Nach 25 Sorten Grüntee haben wir unseren Favouriten gefunden.

Herr Friedrich führt uns jetzt in seine „Hexenküche“ Wir kommen in den Aroma-Raum. Hier sieht es aus wie in einer Apotheke. Hunderte Flaschen mit natürlichen Aromaextrakten aus Früchten, Rinden, Wurzeln stehen feinst säuberlich aufgereiht im Regal. Der Duft haut um. Jetzt sind aromatisierte Kräuter- und Grünteemischungen an der Reihe. Vor uns liegen Häufchen mit getrockneten Früchten, Blättern und Blüten. Manchmal erkenne ich was, wie z.B. den rosa Pfeffer in meiner Lieblingsmischung, dem Shanghai Chai Tee. „Die Kräutertees müssen wesentlich länger ziehen, damit mögliche Keime in den Früchten abgetötet werden. Das sind halt einfach Naturprodukte“, klärt uns Herr Friedrich auf. Und außerdem sind das ja gar keine Tees, sondern teeähnliche Getränke. Nur weißer, grüner oder schwarzer Tee darf die Bezeichnung „Tee“ tragen.

Nach drei Stunden sind wir klüger und ein wenig aufgedreht. Teein ist dem Koffein immerhin sehr ähnlich. Während Koffein allerdings direkt auf’s Herz wirkt, erweitert Teein die Gefäße und sorgt für einen langsameren, aber längeren Aktivierungseffekt. Wir verlassen die Mount Everest Company mit zwei Kartons Teeproben im Gepäck, weil das „alles doch ein bisschen viel auf einmal war“, meint Herr Friedrich. Ob ich zu Hause meine Favouriten wieder finde? Auf jeden Fall freue ich mich schon heute auf das nächste Teefrühstück.