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Selbstgemachter Eistee ist die kühle Erfrischung an heißen Sommertagen – schnell und einfach zubereitet!

Zutaten:

  • Kräuter-/Früchte- oder Rooibos-Tee (bereits aufgesetzt)
  • Kanne mit Eiswürfel
  • Saft einer ganzen oder halben Limette (je nach gewünschtem Geschmack)
  • Ingwer (in Scheiben oder gerieben für Liebhaber)
  • Frische Minze
  • Granatapfelkerne oder getrocknete Cranberries
  • Für Süße: Agavendicksaft oder Zitronenmelissensirup

Zubereitung:

  • Bereits aufgesetzten Tee in die Kanne mit Eiswürfel geben.
  • Limettensaft und Ingwerscheiben bzw. geriebenen Ingwer dazu.
  • Minzeblätter im Mörser kurz bearbeiten, um die ätherischen Öle freizusetzen und ebenfalls in die Kanne geben.
  • Alles gut durchrühren.
  • Ein Thermoglas vorbereiten mit Eiswürfel, Limettenscheibe, Minzeblättern, sowie Granatapfelkernen oder getrockneten Cranberries und den selbstgemachten Eistee darin anrichten.
  • Zum eventuellen Süßen einen Spritzer Agavendicksaft oder Zitronenmelissensirup hinein rühren.

Tipp: Der Fantasie und Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, also immer nach dem eigenen Geschmack zubereiten und bevorzugte Zutaten verwenden.Eistee

Video zur Zubereitung >>

 

Kleine Sünden müssen erlaubt sein. Zumal dieses Zitronensouffle-Rezept clever mit Agavendicksaft statt mit Zucker gesüßt wird. Der treibt den Blutzuckerspiegel nicht so hoch und hilft beim Schlankbleiben 😉

Zitronensouffle-Rezept

Zutaten:
250 g Topfen
4 Dotter
3 EL Agavendicksaft
4 Eischnee
3 EL Agavendicksaft
Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:
Topfen, Dotter und Agavendicksaft verrühren. Schnee mit Agavendicksaft aufschlagen und mit dem Zitronensaft in die Topfenmasse rühren.

In gebutterte und gezuckerte Förmchen füllen.

Einstellung: Garen Universal

Temperatur: 90 ° C

Dauer: 20 Minuten

Dazu gedämpftes Erdbeer – Rhabarber – Kompott
Rhabarber schälen und schneiden, mit einigen EL Agavendicksaft in eine ungelochte Garschale geben. Ca. eine Stunde stehen lassen, dann im Dampfgarer bei 100 ° C 10 bis 15 Minuten dämpfen.

Erdbeeren waschen und vierteln und unter das warme Rhabarberkompott mischen.

 

Hier geht’s zu einem weiteren Soufflé-Rezept >>

 

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Hier kommt eine leckere Vorspeise aus meiner Zusammenarbeit mit der Firma Miele. Übrigens: wer noch keinen Dampfgarer hat und seine alte Mikrowelle loswerden will, bekommt noch bis Ende Juni 100,- Euro Rabatt bei Miele. Gefällt mir!

Tomatencappuccino

Zutaten:

750 ml Rindsuppe (ersatzweise Würfelbrühe ohne Geschmacksverstärker!)
8 mittelgroße Tomaten
50 g Wurzelwerk (Karotte, Sellerie, Petersilie)
2 EL Butter
100 ml trockener Weißwein
Salz, Pfeffer
Eine Prise Zucker oder Agavendicksaft
1 Messerspitze Paprikapulver

Zubereitung:

Vorerst die Tomaten kreuzweise einschneiden und im Dampfgarer 1 Minute blanchieren. Jetzt die Tomaten schälen entkernen und in Stücke schneiden. Das Wurzelwerk kleinwürfelig schneiden. Alles in eine ungelochte Garschale geben, mit Suppe und Wein aufgießen und mit den Gewürzen abschmecken.

Im Dampfgarer bei 100 ° C ca. 30 Minuten dämpfen. Nun das Gemüse pürieren und mit der Butter aufmixen.

Die fertige Suppe entweder in Tassen oder in Gläser einfüllen und mit einem Häubchen Milchschaum servieren.

Tipp: Man kann den Milchschaum leicht salzen. Besonders bequem lässt sich dieser gesalzene Milchschaum im CVA 5080 herstellen. Gleich leicht gesalzene Milch in den Milchbehälter geben, dann auf Milchschaum drücken, fertig.

Conny’s Gesundheits-Tipp:

Tomaten sind aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Gut so, denn sie enthalten viel Carotin und Vitamin C und den roten Farbstoff namens Lycopin. Dieser soll die Zelle vor zerstörerischen Giftstoffangriffen schützen. Während Lycopin am besten in erhitzter oder verarbeiteter Form vom Körper aufgenommen werden kann, ist das Vitamin C dagegen sehr hitzeempfindlich. Für Gesundgenießer bedeutet das: Tomaten mal gekocht oder püriert, aber auch mal roh genießen. Im Kühlschrank verlieren Tomaten übrigens ihr Aroma. Besser: ein schattiger Platz auf dem Balkon oder sogar in der Schublade unter dem Herd. Achtung: dort nicht vergessen!
Tomaten reifen nach und verströmen dabei das Gas Ethylen, das auch andere Obstsorten, wie z.B. Mango oder Avocado nachreifen lässt. Birnen verderben in der Nähe von Tomaten aber besonders schnell.

 

Seit einigen Jahren arbeite ich schon mit der Firma Miele zusammen. Zum einen, weil die Miele Firmenphilosophie gut zu meiner Ernährungsphilosophie passt. Denn mit natürlichen Lebensmitteln frisch zu kochen – auch wenn es schnell gehen muss – ist das A und O für einen gesunden Körper. Zum anderen macht gerade das Kochen mit dem Dampfgarer besonders viel Spaß, weil es so einfach ist und so viel Geschmack aus den Lebensmitteln herauskitzelt. Ich war beim meinem ersten Dampfgarer-Test selbst sehr begeistert, wie intensiv eine simple Karotte schmecken kann. Für meine Blogleser haben wir unsere Lieblingsrezepte zusammengestellt, die allesamt prima in die Schlankmacher-Küche passen und gleichzeitig einen gesundheitlichen Mehrwert bieten.

Pikanter Buchweizenauflauf

Zutaten:

1 Tasse Buchweizen
1 ½ Tassen Gemüsefond
250 g Topfen
3 Eier
2 Frühlingszwiebeln in Scheiben geschnitten
3 Knoblauchzehen gehackt
Salz, Pfeffer, Petersilie gehackt

Zubereitung:

Buchweizen mit dem Gemüsefond in eine ungelochte Schale geben und bei 100 ° C 20 min. dämpfen.

Die Masse etwas auskühlen lassen. Mit den restlichen Zutaten vermischen und in eine gefettete Auflaufform füllen.

Garen im DG: 30 min. 100 ° C
Backen im DGC: 30 min. Heißluft 160 ° C und 30 % Feuchtigkeit

Conny’s Gesundheits-Tipp:

Schon gewusst? Buchweizen ist kein Getreide, sondern gehört zur Gattung der Knöterichgewächse und ist damit eher mit Rhabarber und Sauerampfer verwandt. 1999 wurde er zur Arzneipflanze des Jahres erklärt. Buchweizen ist glutenfrei und daher auch für Personen mit Zöliakie geeignet. Dafür steckt im Buchweizen viel hochwertiges Eiweiß, das der Körper besser verwerten kann als bei den meisten anderen pflanzlichen Proteinquellen. B-Vitamine sorgen für starke Nerven und einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Gerade für Sportler ist der Buchweizenauflauf interessant, denn er eignet sich bestens um leere Glykogenspeicher wieder aufzufüllen: komplexe Kohlenhydrate (Buchweizen), Eiweiß (Buchweizen und Topfen), Kalium (Buchweizen) und Chrom (Buchweizen) sind hierfür die ausschlaggebenden Inhaltsstoffe.

 

Hier geht es zu einem weiteren sehr eiweißreichen Rezept: Quinoa-Salat mit Cranberries und Feta >>